Beschreibung
Ein-Mann-Stück: burleske, gestische und komische Darbietung
Die Meinung des „Théâtre de Poche“:
Wir alle haben schon einmal versucht, den Erwartungen gerecht zu werden.
Es gibt diejenigen, die den Eindruck erwecken, dies zu schaffen. Und dann gibt es diejenigen, die es immer wieder versuchen. Louis Fleury entwirft die Figur eines Referenten, der darüber sprechen soll … über Selbstvertrauen, obwohl er selbst offenbar jeglichen Halt verloren hat. Genau diesen Menschen widmet Louis Fleury eine ebenso witzige wie berührende Hommage. Mit unendlicher Präzision verwandelt er unsere Ungeschicklichkeiten, unser Zögern und unsere Schwächen in einen wahren Spielplatz. Seine Figur versucht, der Situation gewachsen zu sein – und gerade sein Schwanken macht sie zutiefst liebenswert.
Hinter dem Lachen verbirgt sich eine immense Zärtlichkeit. Darin liegt die ganze Kraft dieses Stücks.
„Eines Tages ja … aber bis dahin?“ ist ein burleskes und einfühlsames Solo, das anhand der Figur eines Mannes, der seine Orientierung verloren hat, die Frage nach dem Zweifel und der Legitimität erforscht.
Das Stück zeigt einen Experten, der Wissen vermitteln soll … ohne sich über den Gegenstand seines Fachgebiets im Klaren zu sein. Diese zunächst komische Situation wird nach und nach zu einem Erkundungsfeld, auf dem sich Verletzlichkeit, Absurdität und Sinnsuche kreuzen.
Pressestimme: Man stellt sich Fragen und dankt ihm für diese hochwertige Clown-Darbietung, die sich durch klare Ironie auszeichnet und durch beißenden Humor aufgelockert wird – Vivantmag



