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Blick auf den Yachthafen

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Willkommen in Sète

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Sète Eine Stadt, tausend Gesichter

Es gibt Städte, die man besucht. Und dann gibt es Sète, das man spürt. Eingebettet zwischen blauem Himmel und türkisfarbenem Wasser strotzt diese charakterstarke Halbinsel nur so vor Leben, Aromen und Kreativität. Ihre belebten Kais, an denen Fischer und Künstler Seite an Seite stehen, ihre goldenen Strände, die sich entlang des Mittelmeers erstrecken, der Mont Saint-Clair, der einen der schönsten Ausblicke auf die französische Küste bietet, und ihre reichhaltige Küche (Austern aus der Lagune von Thau, Macaronade, Tielle sétoise) machen sie zu einem Reiseziel, das für sich steht. Hier erzählt jede Straße, jeder Kanal, jede Fassade eine Geschichte. Die Geschichte einer Stadt, die stolz auf sich selbst ist, intensiv und authentisch, die sich nie in Szene setzen musste, um zu verführen.

Denn in Sète begegnet man vor allem einer Seele. Der Seele der Pétanque-Spieler, der Künstler, die die Mauern und Galerien beleben, der Fischer, die jahrhundertealte Traditionen fortführen. Als Geburtsort von Georges Brassens und Paul Valéry trägt die Stadt einen seltenen literarischen und künstlerischen Stolz in sich, der sich in ihren Festivals, ihren Museen und ihren Straßen widerspiegelt, die sich in Galerien unter freiem Himmel verwandeln. In Sète ist alles ein Anlass zum Staunen: ein Spaziergang, eine Verkostung, eine Begegnung, ein Sonnenuntergang über dem Wasser.

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Sète
Dem Sonnenkönig, Ludwig XIV. höchstpersönlich, verdankt diese Mittelmeerstadt ihr außergewöhnliches Schicksal – einst so bescheiden und heute so reich an Kultur, Kulturerbe und Geschichte. Mehr als 350 Jahre später hat die Stadt, die man „die einzigartige Insel“ nennt, mit ihrem Mont Saint-Clair, ihren Traditionen (das Saint-Pierre-Fest, die Ritterturniere…), ihren Museen (MIAM, Musée de la...
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Die Highlights von Sète

Sète sprüht vor Leben, Farben und Überraschungen an jeder Kanalbiegung. Zwischen seinen belebten Kais, den mit Wandmalereien geschmückten Gassen, den gewagten Museen und den feinen Sandstränden hält jedes Viertel seine ganz eigenen Überraschungen bereit. Hier sind die Adressen, Orte und Erlebnisse, die diese einzigartige Insel zu einem Reiseziel wie kein anderes machen.

Die Geschichte von Sète

Die Geschichte von Sète ist untrennbar mit der des Canal du Midi verbunden, einem der ehrgeizigsten Bauprojekte unter der Herrschaft Ludwigs XIV. Dieser kühne Traum geht auf Pierre-Paul Riquet zurück: den Atlantik über das Landesinnere mit dem Mittelmeer zu verbinden – ein Projekt, das dank Jean-Baptiste Colbert bis zum Sonnenkönig gelangte. Doch damit der Kanal seine maritime Bestimmung erfüllen konnte, musste ihm noch ein Zugang zum Meer verschafft werden. So entschied sich der Chevalier de Clerville für die Schaffung eines neuen Hafens am Fuße des Mont Saint-Clair.

Im Juli 1666 wurde mit dem Bau begonnen: Man machte sich an die Befestigung der Mole mit Steinschüttung und an die Ausbaggerung des Strandes, um das Mittelmeer mit der Lagune von Thau zu verbinden. Eine 650 Meter lange Mole wurde errichtet, um die Einfahrt zum alten Hafen zu schützen und den Schiffen Schutz zu bieten. Im Jahr 1669 übernimmt Pierre-Paul Riquet die Arbeiten und nutzt die Gelegenheit, um Häuser, Ställe und Lagerhäuser zu errichten, was dank des Canal du Midi den Aufschwung der Fischerei sowie des Import- und Exporthandels ermöglicht. Die maritime Aktivität zieht nach und nach die Bevölkerung aus der Umgebung an, und Sète wächst. Ab 1807 wird die Stadt zu einer wichtigen Station auf der Weinstraße des Languedoc, nachdem ein strenger Winter einen Großteil der französischen Weinberge erfroren hat.

Und wenn man nach dem Ursprung des Théâtre de la Mer, der symbolträchtigen Freilichtbühne, sucht, findet man ihn im Jahr 1710: In diesem Jahr wurde der Hafen von Sète von den Briten angegriffen, was zur Errichtung einer Verteidigungsfestung führte, die von Vauban entworfen und von Antoine de Niquet gebaut wurde – der Vorläufer dessen, was heute das Théâtre de la Mer ist. Vier Jahrhunderte später trägt Sète all diese Geschichte noch immer in seinen Steinen, seinen Kanälen und der Seele seiner Bewohner in sich.

Sète, wo das Mittelmeer inspiriert

In Sète ist Kultur allgegenwärtig: sichtbar, lebendig, unerschöpflich. Als Geburtsort von Georges Brassens und Paul Valéry hat die Stadt im Laufe der Jahrhunderte eine künstlerische und kulturelle Identität von seltenem Reichtum entwickelt. Sie zeigt sich in ihren Museen, an den bunten Wänden ihres Freilichtmuseums, hinter den Kulissen des Théâtre Molière und unter dem Sternenhimmel des Théâtre de la Mer.

Sie hallt in den Festivals wider, die die Sommernächte zum Leben erwecken, von den Turnieren zu Saint-Louis bis zu den großen Bühnen von „Jazz à Sète“, dem „Worldwide Festival“ und „Fiest’A Sète“. Sie wird auch dank der Reiseführer des Fremdenverkehrsamtes weitergegeben, die die Türen zu Orten und Geschichten öffnen, die man alleine nicht finden würde. In Sète ist Kultur eine Selbstverständlichkeit: die Kultur einer Stadt, die schafft, feiert und teilt, ohne jemals stillzustehen.

Wir planen Ihren Aufenthalt gemeinsam mit Ihnen!

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihres Aufenthalts? In unserer Rubrik „Mein Aufenthalt“ finden Sie alle praktischen Tipps, Geheimtipps und Highlights. Oder wenden Sie sich direkt an die Touristeninformation in Sète – unser Team hilft Ihnen gerne dabei, einen maßgeschneiderten Aufenthalt zusammenzustellen.

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