SèteEine Stadt, tausend Gesichter
Es gibt Städte, die man besucht. Und dann gibt es Sète, das man spürt. Eingebettet zwischen blauem Himmel und türkisfarbenem Wasser strotzt diese charakterstarke Halbinsel nur so vor Leben, Aromen und Kreativität. Ihre belebten Kais, an denen Fischer und Künstler Seite an Seite stehen, ihre goldenen Strände, die sich entlang des Mittelmeers erstrecken, der Mont Saint-Clair, der einen der schönsten Ausblicke auf die französische Küste bietet, und ihre reichhaltige Küche (Austern aus der Lagune von Thau, Macaronade, Tielle sétoise) machen sie zu einem Reiseziel, das für sich steht. Hier erzählt jede Straße, jeder Kanal, jede Fassade eine Geschichte. Die Geschichte einer Stadt, die stolz auf sich selbst ist, intensiv und authentisch, die sich nie in Szene setzen musste, um zu verführen.
Denn in Sète begegnet man vor allem einer Seele. Der Seele der Pétanque-Spieler, der Künstler, die die Mauern und Galerien beleben, der Fischer, die jahrhundertealte Traditionen fortführen. Als Geburtsort von Georges Brassens und Paul Valéry trägt die Stadt einen seltenen literarischen und künstlerischen Stolz in sich, der sich in ihren Festivals, ihren Museen und ihren Straßen widerspiegelt, die sich in Galerien unter freiem Himmel verwandeln. In Sète ist alles ein Anlass zum Staunen: ein Spaziergang, eine Verkostung, eine Begegnung, ein Sonnenuntergang über dem Wasser.




























