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Wanderung zu den „Gueules Rouges“

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Entdecken Sie den See von Saint-Farriol Ein versteckter Schatz im Herzen des Hérault

Nördlich der Lagune von Thau, in den duftenden Hügeln von Villeveyrac, verbirgt sich ein wahres Juwel: der See von Saint-Farriol. Diese ehemalige Bauxitmine, die in eine natürliche Oase verwandelt wurde, lädt zu einem unvergesslichen Ausflug ein, bei dem Industriegeschichte und unberührte Natur harmonisch miteinander verschmelzen.

Aktualisiert am 15 Juni 2026

1. Die Wanderung zu den „Gueules Rouges“ Eine Wanderung mit tausend Facetten

Entdecken Sie diesen bezaubernden Wanderweg, der sich durch die duftende Garrigue der Hügel von La Moure schlängelt. Diese leicht begehbare Wanderung gibt Ihnen einen Einblick in alle Schätze des Archipels von Thau: goldene Weinberge, grüne Pinienwälder, jahrhundertealte Trockenmauersteinhütten und atemberaubende Ausblicke.

Das Highlight? Unvergessliche Ausblicke auf den smaragdgrünen See von Saint-Farriol, die Weite der Ebene von Villeveyrac und die Silhouette der Lagune von Thau.

🥾 6 km | 2 Std. | Leicht
🚗 Anfahrt: Nur 30 km von Montpellier entfernt über die M5 und dann die D2.
📍Start: Parkplatz des Zentrums für Wildtierschutz (LPO), Wohnsiedlung „Les Cigales“ oder Parkplatz des Rathauses von Villeveyrac.
🟡 Gelb markierte Route.

2. Der Joëlette-Weg von Saint-Farriol Entspannung für jedermann

Das Departement Hérault geht neue Wege mit dem allerersten offiziellen Joëlette-Wanderweg der Region. Diese schöne Initiative ermöglicht es Menschen mit eingeschränkter Mobilität, die Naturschönheiten der Gegend in vollen Zügen zu genießen.

Dank der Joëlette, diesem geländegängigen Einrad-Rollstuhl, und der fürsorglichen Begleitung durch den Verein Mas Troquet kann nun jeder diese Ausblicke genießen. Eine angepasste Strecke von etwa 3,3 km bietet dieselben Erlebnisse wie die Hauptwanderung.

🥾 3,3 km | 1 Std.
📍 Start im Viertel Les Cigales, an der Ecke zum Naturschutzzentrum (LPO).
📞 mastroquetvilleveyrac@gmail.com / 06 17 66 63 76.
♿️ Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität mit fachkundiger Begleitung.
🔵 Blau markierte Route.

3. Der See von Saint-Farriol Wenn Industrie zur Poesie wird

Hier ist die faszinierende Geschichte einer Wiedergeburt: Dieser See mit seinem türkisfarbenen Wasser war einst ein Bauxit-Tagebau, der bis in eine Tiefe von 800 Metern reichte! Heute hat die Natur wieder die Oberhand gewonnen, und ein reichhaltiges Grundwasserreservoir hat diese industrielle Vergangenheit in eine grüne Oase verwandelt.

Saint-Farriol ist mehr als nur ein Gewässer: Heute bewässert er fast 1000 Hektar Anbaufläche und zeugt so von dieser gelungenen Umwandlung. Seine wilden Ufer, gesäumt von Capitelles aus dem 19. Jahrhundert und im Schatten von Aleppo-Kiefern, laden zum Verweilen und Fotografieren ein.

🚫 Das Baden ist verboten, um dieses empfindliche Ökosystem zu schützen.

Unsere Tipps für einen gelungenen Besuch

  • Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die Tier- und Pflanzenwelt: Diese Naturschutzgebiete beherbergen eine wertvolle Artenvielfalt.
  • Bewahren Sie die Ruhe des Ortes zum Wohle aller Besucher.
  • Hinterlassen Sie keine Spuren Ihres Besuchs.
  • Besuchen Sie den Ort am besten in den kühlen Morgen- oder Abendstunden, um die duftende Garrigue in vollen Zügen genießen zu können.

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