Beschreibung
Ein Agnès-Varda-Festival in La Pointe Courte – was könnte natürlicher sein?
Es ist ebenso eine Hommage an die Filmemacherin wie an diese kleine Fischerhalbinsel, die wie ein Juwel auf dem Étang für die Künstler zu liegen scheint. Es ist auch eine Rückkehr zu den Wurzeln. An der Wiege der Nouvelle Vague, einer Filmform – einer Mischung aus Fiktion und Dokumentarfilm –, deren Wegbereiterin und eine der wichtigsten Persönlichkeiten Agnès Varda war. Im Jahr 1954 kam eine junge, fast unbekannte Fotografin hierher, um ihren ersten Film, „La Pointe Courte“, in dieser außergewöhnlichen Kulisse zu drehen, die darin die Titelrolle spielt. Seit der Gründung des Festivals im Jahr 2022 wird jede Ausgabe von Michel Brel, einem ehemaligen Fischer und Muschelzüchter, der aus La Pointe stammt, eröffnet.
Filme, die man (wieder) sehen sollte, Vorführungen um 10 Uhr, 14 Uhr und 18 Uhr:
- Donnerstag, 17.: „La Pointe Courte“ (1955)
- Freitag, 18.: „Les Cent et Une Nuits de Simon Cinéma“ (1995)
- Samstag, 19.: „Le Bonheur“ (1965)
- Sonntag, 20.: „Les Plages d’Agnès“ (2008)
Freier Eintritt nach vorheriger Anmeldung unter 06 31 00 16 10
Fotoausstellung von Agnès Varda während des Festivals
Musikalisches Rahmenprogramm am Freitag, 18. September, um 19 Uhr
Zeitplan
vom 17 September 2026 bis zum 20 September 2026
vom 17 September 2026 bis zum 20 September 2026
Samstag
10:00 - 18:00
Sonntag
10:00 - 18:00
Service
Zugang für Behinderte
