Der Mont Saint-Clair bei Sète – ein Kalksteinfels vulkanischen Ursprungs
Der Mont Saint-Clair ist ein symbolträchtiger Hügel der Region Okzitanien. Mit einer Höhe von 175 Metern ist er der höchste Punkt der Stadt. Sein vulkanischer Ursprung verleiht der Landschaft eine einzigartige Note. Vom Stadtzentrum aus kann man sein großes Kreuz sehen. Der Mont Saint-Clair ist so etwas wie das Wahrzeichen von Sète.
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Ein außergewöhnliches 360°-Panorama
Bei klarem Wetter kann man die Pyrenäen sehen. Vom Gipfel aus: ein Blick von mehr als 180° – von Bouzigues und den Austernzuchtanlagen bis hin zu den Leuchttürmen von Sète. Man genießt den Ausblick auf den Wald „Forêt des Pierres Blanches“, den Étang de Thau mit seinen Austern- und Miesmuschelzuchtanlagen, die Bergmassive des Hinterlands sowie den Dünenstreifen zwischen Meer und Étang, der Sète mit Agde verbindet.
Ein Ort voller Geschichte und Kultur
An diesem Ort befindet sich die Kapelle Notre-Dame de la Salette. Die Kapelle, die auf den Ruinen einer Militärfestung aus dem 17. Jahrhundert errichtet wurde, verleiht dem Erlebnis einen Hauch von Mystik. Auf dem Gipfel hilft eine Orientierungstafel den Besuchern, sich in diesem außergewöhnlichen Panorama des Mittelmeers zurechtzufinden.
Der Wald „Forêt des Pierres Blanches“ – die grüne Lunge von Sète
Der Wald „Forêt des Pierres Blanches“ mit seinen 20 Hektar Pinienwald beherbergt mehr als 700 Pflanzenarten, darunter einige sehr seltene, dievon Seefahrern mitgebracht wurden, gilt als grüne Lunge von Sète und bietet sehr schöne Spaziergänge, die von herrlichen Panoramen begleitet werden. Er ist von zahlreichen Wanderwegen durchzogen und mit Bänken und Picknicktischen ausgestattet, die ansprechender Weise angeordnet sind.
Wanderwege für alle Schwierigkeitsgrade
Die Strecke ist recht abwechslungsreich – kleine Gassen, Waldwege und Küstenwege. Sie bietet verschiedene Aussichtspunkte auf die Stadt Sète, den Étang de Thau, die Salinen, die den Étang vom Mittelmeer trennen, und den Hafen.